German 11

Alkohol — Tabak — Medikamente by M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo

By M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo Flenker, Dr. Martin Reker, Priv.-Doz. Dr. Thomas Reker, Dipl.-Psych. Georg Kremer, Priv.-Doz. Dr. med. Anil Batra (eds.)

Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Reihe Suchtmedizin basieren auf langjährigen Erfahrungen von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern in der Behandlung Abhängiger. Die multiprofessionale Ausrichtung macht deutlich, dass eine zeitgemäße Behandlung nicht ohne den Wissensaustausch verschiedener Professionen möglich ist. Ein wichtiger Schritt zur Sensibilisierung für diese Thematik im ärztlichen Bereich wurde durch die Bundesärztekammer vollzogen, die ein Curriculum "Suchtmedizinische Grundversorgung" etablierte und somit die Fachkunde auf diesem Gebiet empfahl. Somit wird der Erkenntnis Rechnung getragen, dass ein großer Teil der Betroffenen Kontakt zu Ärzten hat, hier aber oft die mangelhafte ärztliche Ausbildung oder allgemein kommunikative Probleme eine aktive Bearbeitung der Problematik erschwert. Der vorliegende Band stellt eine praxisnahe Betrachtung dieser Schwierigkeiten in den Vordergrund und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Neben Ärzten, Mitarbeitern von Suchtberatungsstellen, Behörden u. Justiz wird auch die interessierte Öffentlichkeit von dieser Publikation profitieren.

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Videographie: Einführung in die interpretative Videoanalyse sozialer Situationen

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Kommunikationskulturen der Weltgesellschaft: Theorie der Kommunikationswissenschaft

Dieses Lehr- und Studienbuch für Fortgeschrittene beginnt mit einer originären Theoriegeschichte der Kommunikationswissenschaft. Das derart gewonnene Wissen kann für eine moderne Theoriebildung vom Kommunikationswissen der Laien und Experten abgegrenzt werden. Geläufige kommunikationswissenschaftliche Erkenntnisstrukturen (Begriffe, Definitionen), Erkenntnisoperationen (Metaphern, Modelle, Schematisierungen) und Erkenntnisverfahren (Empirisierung, Historisierung, Funktionalisierung) werden auf epistemologische und methodologische Prüfstände gestellt.

Gesammelte Werke: Band III Mengenlehre (1927, 1935) Deskriptive Mengenlehre und Topologie

Band III der Hausdorff-Edition enthält Hausdorffs Band „Mengenlehre", seine veröffentlichten Arbeiten zur deskriptiven Mengenlehre und Topologie sowie zahlreiche einschlägige Studien aus dem Nachlaß. Sein Buch „Mengenlehre" erlangte besonders dadurch historische Bedeutung, als darin erstmals eine monographische Darstellung des damals aktuellen Standes der deskriptiven Mengenlehre gegeben wurde.

Komplementarität der Krankheitsforschung bei Mensch und Tier: Was die Pathologie des Menschen der Lehre von den Krankheiten der Tiere zu danken hat

1. Komplementarit{t der Krankheitsforschung 2. Morphologische Befunde als Ausdruck phylogenetisch bedingter Pathoklise three. Heterochronie als Schl}ssel zur Pathogenese four. Ausbreitungsmuster von Organl{sionen - r{umlich und zeitlich - five. Der besondere Nutzen des Buches f}r den Leser liegt darin, da~ ihm die Augen }ber die Einbindung des Menschen in denKreis aller St|ranf{lligkeiten in der belebten Natur (schlechthin) ge|ffnetwerden !

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Mich interessiert, wie es denn tatsachlich urn Ihren AlkoholArz t: konsum steht. " Patient: " a ja, also in den letzten Tagen ... " Erkennen Die in der Literatur z. T. empfohlene Anwendung von objektivierenden Parametern zur Verlaufskontrolle abstinenzorientierter Therapieprogramme, z. B. in Entwohnungskliniken, kann Patienten den Erfolg ihrer Anstrengungen noch einmal auf anderer Ebene vor Augen fUhren und die Aufrechterhaltung der Abstinenzmotivation fordern. Als RoutinemaBnahme sind Laborkontrollen zur Abstinenzkontrolle nur in begrtindeten Einzelfallen indiziert.

Diagnose, 3. Schritt: Diagnosekriterien prufen, schadlicher Gebrauch: Beispiele fur Einstiegsfragen Hat es im Zusammenhang mit dem Trinken Konflikte mit lhrer Familie, am Arbeitsplatz oder mit Freunden gegeben? Haben Sie sich schon einmal im betrunkenen Zustand viel }uger zugezogen? Haben Sie im Zusammenhang mit dem Alkoholkonsum irgendwelche ungewohnlichen seelischen Veranderungen an sich wahrgenommen? Haben Sie den Eindruck, daB Sie in den letzten Jahren diinnhautiger, vielleicht angstlicher oder insgesamt trauriger geworden sind?

Fragen. Wenn Sie einverstanden sind, gehen wir rtickwarts jeden einzelnen Tag durch. Wenn dies erledigt ist: Was wOrden Sie sagen: 1st dies eine normale Woche oder gibt es Wochen, die vollig anders verlaufen? Gibt es Wochen, die so ahnlich verlaufen, wo Sie allerdings an einem oder zwei Tagen wesentlich mehr trinken? "Time-LineMethode" mit der "Frequenz-Haufigkeits-Methode" zu verkniipfen. Auf einer einwochigen Zeitschiene vor dem aktue11en Gesprachskontakt bzw. der Aufnahme im Krankenhaus (0.

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