German 11

Allgemeinmedizin und Praxis: Anleitung in Diagnostik und by Professor Dr. Frank H. Mader, Dr. Herbert Weißgerber (auth.)

By Professor Dr. Frank H. Mader, Dr. Herbert Weißgerber (auth.)

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Es gibt bekanntlich auch – trotz größtem diagnostischen Aufwand – unaufklärbare Zustände. Der Laie ist darauf bedacht, Fieber mit allen Mitteln rasch zu senken. Dabei geht er von der Überlegung aus, die Höhe des Fiebers stehe in direktem Zusammenhang mit der Schwere der Erkrankung. 5. Auswertung von 200 diagnostischen Programmen »uncharakteristisches Fieber« (UF). Weichenstellung in 11 Fällen durch neu aufgedeckte Erkrankungen oder Symptome einer Erkrankung. (Aus Danninger 1989) B Fall Alter Geschlecht Beratungsursache Beratungsergebnis Durch die programmierte Diagnostik neu aufgedeckte Erkrankung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 49 J.

1 Fachsprache, Berufsjargon In der modernen Allgemeinmedizin ist ein Bedarf an wissenschaftlich brauchbaren Begriffen unübersehbar. So hat sich im Falle der sog. Erkältungskrankheiten die Suche nach passenden diagnostischen Begriffen aufgedrängt. Braun hat daher aus der Praxisforschung heraus u. a. 2 neue Begriffe in die allgemeinmedizinische Fachsprache eingeführt: ▬ uncharakteristisches Fieber (UF) und ▬ afebrile Allgemeinreaktion (AFAR). Diese beiden Begriffe werden noch nicht allgemein gebraucht, obwohl sie wissenschaftlich fundiert sind.

5). Die programmierte Diagnostik führt im Übrigen nicht automatisch zu einer Diagnose (D). Die meisten Fälle, die sich uncharakteristisch präsentieren, bleiben auch nach dem Einsatz einer solchen Checkliste uncharakteristisch. Bei wochenlang anhaltendem Fieber unbekannten Ursprungs sollte u. a. gedacht werden an: ▬ virale (»human immunodeficiency virus«, HIV) oder spezifische (z. B. tuberkulöse) Infektionen, ▬ endogene Toxine, ▬ exogene Gifte (Metallfieber, »drugfever«), ▬ Tumoren, ▬ zentrales Fieber, ▬ hormonelle Einflüsse (z.

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