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Anästhesie - Intensivmedizin - Notfallmedizin Für Studium by Hans Walter Striebel

By Hans Walter Striebel

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Voraussetzung dafür, dass ein Medikament in ein anderes Gewebe abdiffundieren kann, ist ein Konzentrationsunterschied. Die Diffusion erfolgt immer vom Ort hoher Konzentration zum Ort niedriger Konzentration, also entlang eines Konzentrationsgefälles. Dies gilt auch für Inhalationsanästhetika. Allerdings wird bei Gasen und Dämpfen nicht von „Konzentration“, sondern vom Partialdruck gesprochen. Gase und Dämpfe diffundieren immer vom Ort ei- Inhalationsanästhetika sind Gase oder Dämp fe, die eingeatmet und über die Lungen ins Blut aufgenommen werden.

1-2). Das vom Patienten abgeatmete Gas strömt über den sog. Exspirationsschlauch (1) und das Exspirationsventil (2) ab. Ein eingebautes Volumeter (3) misst das Ausatemvolumen. Ein mechanisch arbeitendes Manometer (4) oder inzwischen zumeist ein elektronisch arbeitendes Manometer zeigt die während des Atemzyklus auftretenden Drücke an. Diese Elemente werden zusammen als Ausatem- oder Exspirationsschenkel bezeichnet. (Mechanisch arbeitende Manometer sind inzwischen nur noch bei manueller Beatmung erlaubt.

Auch diese Maßnahmen gehören zu den genuinen Aufgaben des Anästhesisten und sind nicht delegierbar. Wann immer die maschinelle Beatmung gestört oder nicht möglich ist, ist auf die vorher geprüfte manuelle Beatmung des Patienten zurückzuwechseln und erst nach der Sicherung der Beatmung in Ruhe der Gerätefehler zu analysieren. Funktionsprüfung der Geräte im Notfall (Gerätecheck N) (vgl. Tab. 1-6) Wird entsprechend den vorab dargestellten Empfehlungen die Funktion der Narkosegeräte nach Gerätecheck A überprüft, so kann davon ausgegangen werden, dass jedes Narkosegerät in ordnungsgemäßem, funktionsfähigem Zustand im jeweiligen Funktionsbereich bereitgestellt wurde.

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