German 11

Antibiotika am Krankenbett by Professor Dr. med. Uwe Frank (auth.)

By Professor Dr. med. Uwe Frank (auth.)

Griffbereit - prägnant – übersichtlich

Der Kitteltaschen-Ratgeber für die Klinik zur Therapie von Infektionskrankheiten

  • Die wichtigsten Antibiotika und Antimykotika:
    Spektrum - Dosierung - Nebenwirkungen
  • Zahlreiche Tabellen geordnet nach Substanzen, Erregern und Indikationen
  • Antibiotikagabe bei Schwangerschaft, Nieren- und Leberinsuffizienz, Dialyse

Zahlreiche Tipps und Problemlösungen u.a. zu

  • Potentiellen Behandlungsfehlern
  • Therapieversagen
  • Perioperativer Antibiotikaprophylaxe

NEU: Mit Tagestherapiekosten

„...optimal geeignet für die schnelle Orientierung am Krankenbett und/oder in der Praxis.
... absolut up-to-date.“

Der Mikrobiologe

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Chinolone Laktobazillen Penicillin G Clindamycin, Erythromycin Legionella pneumophila Azithromycin, andere Makrolide Chinolone Leptospiren Penicillin G Tetracycline Listerien Ampicillin ± Aminoglykoside Penicillin G, Cotrimoxazol Meningokokken Penicillin G Cefotaxim, Ceftriaxon 40 Kapitel 9 · Häufigste Erreger – Antibiotikaauswahl . Tab. 1 Fortsetzung Erreger 1. ) Chinolone, Cotrimoxazol 9 · Häufigste Erreger – Antibiotikaauswahl 41 9 . Tab. 1 Fortsetzung Erreger 1. ), Clindamycin Staphylokokken (MRSA)6 Vancomycin, Linezolid Teicoplanin, Daptomycin, Tigecyclin, Fosfomycin3 Staphylokokken (MRSE)7 Vancomycin, Teicoplanin ± Rifampicin Daptomycin, Tigecyclin Stenotrophomonas maltophilia Cotrimoxazol Chinolone, Minocyclin Streptokokken (aerob und anaerob) Penicillin G Cephalosporine, Makrolide 42 Kapitel 9 · Häufigste Erreger – Antibiotikaauswahl .

30 n. HD * Berechnung der GFR nach Cockroft-Gault s. Umschlaginnenseite. jNebenwirkungen Gastrointestinale Symptome, Durchfall, Exanthem (durchschnittlich 8 %, speziell bei Patienten mit infektiöser Mononukleose und anderen Viruserkrankungen, lymph. 6 Ampicillin/Sulbactam – Unacid£ jSpektrum Grampositive, gramnegative Bakterien, besonders H. influenzae und Acinetobacter, β-Laktamasebildner, Anaerobier jDosierungen 5 Erwachsene 5 Kinder ab 2. Lebenswoche 5 Frühgeborene und Neugeborene in der 1.  m.

M. verteilt auf 2 Dosen (auch bei Körpergewicht unter 1200 g); Inf.  m.  Lebenswoche Einmaldosierung möglich; Inf. über 1–2 h Bei Niereninsuffizienz (Erwachsene): GFR* Max Dos. (g) DI(h) 120 0,25 6 45 0,125 8 18 0,125 12 8 0,1 12 24 2 0,1251 24–482 0,5 0,1251 Bei Niereninsuffizienz (Kinder): GFR* Dosis (% der Normaldosis) 40 40 (2 Einzeldosen) 20 25 (2 Einzeldosen); LD 10 mg/kg 10 20 (2 Einzeldosen); LD 7,5 mg/kg Anurie 10 (1 Einzeldosis); LD 5 mg/kg bzw. 33 % n. HD 1 In lebensbedrohlichen Fällen Initialdosis von 0,5 g.

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