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Antimikrobielle Chemotherapie by Profess Dr. med. Karl Bartmann (auth.)

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17. Harrison, P. : J. infect. Dis. 79, 101 (1946). 18. -Arzt 16, 329 (1962). 19. : Biochem. biophys. ) 40, 43 (1960). 17 C. Die Beziehungen zwischen Medikament und M akroorganismus Ein extra vasal appliziertes Medikament durchlauft im Organismus folgende Phasen: 1. Absorption 2. Verteilung } Invasion nach Dost 3. umwandlun g } Elimination nach Dost 4. Ausscheidung Zur Elimination rechnet auch die irreversible Bindung im Gewebe. Die Vorgange verdeutlicht schema tisch Abb. 3. r--------------------------------, .

Unzureichende Konzentration im Karper durch Unterdosierung. 4. Unzureichende Konzentration am Erreger aufgrund pathologischer Besonderheiten. 5. Hohe Konzentrationen am Erreger aufgrund des speziellen Ausscheidungsmodus (z. B. Galle, Harn). c) Erregerwechsel. Ersatz des sensiblen Erregers durch einen resistenten der gleichen oder einer anderen Species d) Riidtflille durch persistierende Keime 11 ten Bakterienpopulation seitens der Erreger abhangt von der Mutations- bzw. Transferrate, weh:he das Resistenzmuster bedingt, von der dunhschnittliehen Empfindliehkeit der Zellen, von der Keimzahl und von der Vitali tat der resistenten Keime.

G 2,5-Diphenylpiperazindi-Penic. G Dibenzyl-athylendiamindi-Penic. G zahlreicne; teils waBrige, teils olige Derivate Neopenyl, Megacillin Clemizol-Penic. G' Phenyracillin • Benzathin-Penic. G· Depotpen Tardocillin • Die meisten Handelsformen enthalten auBerdem Procain-Penic. G. In Substanz sind aIle P dieser Gruppe gut haltbar. Die Loslichkeit der Sauren ist gering, die der Alkalisalze dagegen gut. Pheneticillin und Propicillin sind Gemische von Diastereomeren, deren L-Form etwas wirksamer ist als die D-Form.

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