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Assoziation: Der Prozeß des Erinnerns und die Struktur des by Gerhard Strube (auth.)

By Gerhard Strube (auth.)

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Die berühmt gewordene Stelle Parva Nat. ). Die Abfolge der "Bewegungen" des Gedächtnisses ist also analog der ursprünglichen Bewegung sinnlicher Wahrnehmung konzipiert. Obgleich dieses Prinzip in der neueren psychologischen Aristoteles-Rezeption (bes. Anderson & Bower, 1973, Kap. h. am Beispiel computergestützter Bi Idverarbeit u ng. Weniger au f die Iden titä t von Wahrnehmung und Gedächtnis-Spur bedacht, aber die Orientierung an natürlichen bzw. gewohnten Abläufen in den Mittelpunkt stellend, zeigen sich auch "script"-Modelle (Schank & Abelson, 1977) in der Tradition aristotelischen Denkens.

Häufig beobder Assozia- tionsaufgabe nicht in die Zeitverlaufsmessung eingeht. (Ein solches "Aussteigen" nimmt oft die Form einer Diskussion mit dem Versuchsleiter an: "Mir fällt jetzt aber auch gar nichts mehr ein. " usw ••• ) Die Ergebnisse solcher auf zwei Minuten begrenzter fortgesetzten Assoziationsversuche * zeigen die in Abbildung 1 aufgeführten Protokolle. Bereits bei oberflächlicher Betrachtung dieser Assoziationsverläufe fallen einige charakteristische Merkmale auf: (1) Die Geschwindigkei t, mit der Assozia tionen produ- ziert werden, ist am Anfang relativ hoch (ca.

Thorndyke, 1977). In all diesen Entwürfen wird das Prinzip einer (quasi)-natürlichen Abfolge zum Ausgangspunkt der Modellbildung gemacht. Daß das keine Selbstverständlich- keit darstellt, belegen die - zahlreicheren - Gedächtnisrnodelle, denen ein solches Prinzip fremd ist, die allein oder doch überwiegend nach begri ffl ich-logischen Gesich tspunk ten die Ordnung der Gedächtnisinhalte konzipieren (Quillian, 1968, und viele andere). , 450 a, 13 und 10 bzw. 13 a). Absichtsvolle Schaffung von Verknopfungen.

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