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Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen: Rechtliche by Claudia Achterfeld

By Claudia Achterfeld

Die Abhandlung zeigt Möglichkeiten und Wege auf, wie die qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in Deutschland auch in Zeiten des demographischen Wandels und eines zunehmenden Ärztemangels gesichert werden kann. Diskutiert wird die Erbringung bislang Ärzten vorbehaltener Leistungen durch nicht-ärztliches own im Wege der Delegation oder Substitution. Die rechtlichen Rahmenbedingungen, Möglichkeiten und Grenzen werden aufgezeigt und Vorschläge für die künftige Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen unterbreitet.

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Hiernach darf nur der Arzt die künstliche Befruchtung, die Übertragung eines menschlichen Embryos auf eine Frau, die Konservierung eines menschlichen Embryos sowie einer menschlichen Eizelle, „in die bereits eine menschliche Samenzelle eingedrungen oder künstlich eingebracht worden ist“, durchführen. Dabei handelt es sich um Tätigkeitsfelder theoretisch-naturwissenschaftlicher Art, deren Ausübung auch durch den nicht medizinisch ausgebildeten Naturwissenschaftler durchaus möglich, zumindest nicht fernliegend erscheint.

Richtig ist also, daß das HpG die Delegation ärztlicher Leistungen an Assistenzpersonal nicht verbietet“. 122 Schnitzler, MedR 2010, 828, 830; Rieger/Hespeler, in: HK-AKM, 2410, Rn. 6. 123 BVerwG NJW 1970, 1987. 124 Taupitz/Pitz/Niedziolka, Der Einsatz nicht-ärztlichen Heilpersonals, S. , S. 78 ff. S. auch Schnitzler, MedR 2010, 828, 832: „Besser wäre es daher, wenn das Gericht eindeutig sagen würde, dass eine selbständige heilberufliche Tätigkeit, die im Rahmen des erlernten ausgeübt wird, nicht erlaubnispflichtig ist“.

Der Anästhesist 2009, 453, 454; Quaas/Zuck, Medizinrecht, § 15, Rn. 6: „Ein gänzlich arztfreier Raum bei der (stationären) Heilbehandlung ist abzulehnen. ; Brüggemeier, Deliktsrecht, Rn. 769. 169 Ulsenheimer, Der Anästhesist 2009, 454, 458. 170 So Heinze/Jung, MedR 1984, 62, 65; in diesem Sinne auch schon Siegmund-Schultze, ArztR 1974, 32, 33, 35. 171 Opderbecke, MedR 1996, 542. , Rn. ; Andreas, ArztR 2008, 144, 148; Brose, in: Roxin/Schroth, Medizinstrafrecht 12000, S. ; Taupitz/Fröhlich, MedR 1998, 257, 259; Dannecker/Becker, GesR 2010, 449, 455; Tau- B.

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