German 5

Aus dem Gebiet der Funktionalgleichungen by W. Maier (auth.)

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4 am System Au-Ni (vgl. Abb. 2b) gezeigt wird, durch ein Zweiphasengebiet in Erscheinung, in dem zum Beispiel eine Legierung der Zusammensetzung c 1 bei der Temperatur T 1 aus einem Gemenge von Mischkristallen der Zusammensetzungen c2 und c3 besteht. Diese Abweichung der festen Lösung vom idealen Mischkristallverhalten wird auch durch eine Verlagerung des Schmelzintervalls zu tieferen Temperaturen gekennzeichnet. Wird die Tendenz zur Entmischung noch stärker, so überdecken sich die Erstarrungs- und Entmischungsgleichgewichte, und man erhält ein eutektisches (oder peritektisches) Zustandsdiagramm wie das System Ag-Cu (oder Pt-W), das in Abb.

3). Im Falle ungeordneter Verteilung der Komponenten auf bestimmten Gitterplätzen der intermetallischen Phase bedeutet das lediglich eine Konzentrationsänderung. Im Falle geordneter Atomverteilung befinden sich die Atome der überschüssigen Komponenten entweder auf "falschen" Gitterplätzen oder auf Zwischengitterplätzen oder werden durch Leerstellen an Gitterplätzen der unterschüssigen Phase kompensiert (strukturelle Leerstellen, s. Kap. 5). Die Bildung einer weiteren festen Phase ist auch durch eine Reaktion der Schmelze mit einem bereits ausgeschiedenen Mischkristall möglich.

Beim Erstarren oder durch plastische Verformung oder Bestrahlung. Heterogenität von Legierungen (Kap. 4) bedeutet, daß Phasengrenzen auftreten müssen. 4) bereits begegnet. 1 einteilen. Unabhängig davon, ob sie mit dem Kristallgitter im thermodynamischen Gleichgewicht stehen oder nicht, wirken sich die Gitterbaufehler auf die Eigenschaften von Metallen aus. Leerstellen erleichtern die Platzwechsel von Atomen (Diffusion; Kap. 9). Versetzungen bewirken, daß Metalle bei verhältnismäßig niedrigen Spannungen plastisch verformt werden können (Kap.

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