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Baukultur — Wohnkultur — Ökologie: Tagungsband zum 5. by Martin Fröhlich (auth.), Barbara Emmenegger, Kuno Gurtner,

By Martin Fröhlich (auth.), Barbara Emmenegger, Kuno Gurtner, Armin Reller (eds.)

Die Beiträge dokumentieren das breite thematische Spektrum und richten sich einerseits an Fachleute aus den Bereichen Architektur, Haustechnik und Bauherrschaft, andererseits auch an eine an Bau-, Wohn- und Umweltfragen interessierte Öffentlichkeit

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Dr. Rolf Schröder, Kim Kose und Kornel Wieliczek arbeiten und lehren am Fachbereich Mathematik der Technischen Universität Berlin. Insbesondere Herr Schröder hat seit Jahren Erfahrungen im Lehrgebiet "Numerik", speziell in der Ausbil- dung von Ingenieuren. Er ist Entwickler des bekannten Soft-wareproduktes VISU, erschienen im Verlag Vieweg.

Additive Zahlentheorie: Zweiter Teil Spezielle Zahlenmengen

Der hier vorliegende Bericht ist der zweite Teil des Ergebnisberichtes über additive Zahlentheorie und behandelt, wie schon im Vorwort des ersten Teils erwähnt, spezielle Mengen nichtnegativer ganzer Zahlen. Für die Untersuchung solcher Mengen genügt zumeist schon die Kennt­ nis gewisser Struktureigenschaften, so daß die gewonnenen Resultate in der Regel gleich für ganze Klassen von Mengen Gültigkeit haben.

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Zusammen mit den Grundeigentümerinnen hat die Stadt Zürich einen städtebaulichen Wettbewerb ausgeschrieben. Mit diesem Vorgehen ist sichergestellt, dass das Gebiet, welches mit dem öffentlichen Verkehr gut erschlossen ist, von Anfang an umfassend geplant wird. Wichtig ist, dass es zusätzlich feinerschlossen wird. Die gute Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr bezieht sich heute vor allem auf das S-Bahnnetz: Vom Hauptbahnhof Zürich ist man in 6 Minuten mit der S-Bahn in Oerlikon. Beim Bahnhof Oerlikon gibt es verschiedene Linien der VBZ, die das Gebiet an das übrige Netz des öffentlichen Verkehrs anbinden.

Für die öffentlichen oder im öffentlichen Interesse liegenden Bauten und Anlagen sind sachgerechte Standorte zu bestimmen. Insbesondere sollen a) regionale Bedürfnisse berücksichtigt und störende Ungleichheiten abgebaut werden; b) Einrichtungen wie Schu1en, Freizeitanlagen oder öffentliche Dienste für die Bevölkerung gut erreichbar sein; c) nachteilige Auswirkungen auf die natürlichen Lebensgrundlagen, die Bevölkerung und die Wirtschaft vermieden oder gesamthaft gering gehalten werden. Art. 5 Abs.

Es sind also genügend Baureserven vorhanden, doch stehen wir damit vor einem grossen Dilemma. Einerseits fordert das Gesetz genügend Reserven für die Erfüllung der Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner und der Wirtschaft. Wenn wir aber andererseits die Ziele des Umweltschutzgesetzes oder des Raumplanungsgesetzes wirklich erfüllen würden, dann müssten wir - im Gegensatz zu den gesetzlich gefOrderten Reserven - diese auf Null stellen. Die beiden Zielsetzungen stehen also miteinander im Widerspruch.

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