German 14

Beiträge zur Unternehmensplanung by Professor Dr. Horst Albach (auth.)

By Professor Dr. Horst Albach (auth.)

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Mitarbeiterbefragung — was dann…?: MAB und Folgeprozesse erfolgreich gestalten

Die Mitarbeiterbefragung als device der Feedbackgewinnung und Organisationsentwicklung wird in großen und mittleren Unternehmen zunehmend häufiger eingesetzt. In vielen Fällen wird es aber versäumt, die nach der eigentlichen Befragung notwendigen Follow-up-Maßnahmen zu ergreifen. Dadurch bleiben Erkenntnisse ungenutzt, wichtige Veränderungen werden nicht angeschoben und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter steigt.

Gründungsausbildung in Netzwerken: Eine komparative Analyse in deutschen Hochschulregionen

Als Wissensgeneratoren und Initiatoren von concepts- und Diffusionsprozessen zählen Hochschulen zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren von Regionen. Eine bedeutende shape des Wissenstransfers ist die Unternehmensgründung, über die wissensbasierte und technologieorientierte Ideen umgesetzt werden. Potenzielle Gründer im Hochschulbereich für diese Thematik zu sensibilisieren, auszubilden und gegebenenfalls in ein Netzwerk einzubinden, stößt auf wachsendes Interesse im Bereich der Gründungsforschung und insbesondere der Gründungsausbildung.

Das Framing von Issues in Medien und Politik: Eine Analyse systemspezifischer Besonderheiten

Wie Themen in Medien und Politik behandelt werden ist unter gesellschafts- und demokratietheoretischen Gesichtspunkten appropriate, da ein sinnvoller Diskurs zwischen Bevölkerung, Medien und Politik nur dann stattfinden kann, wenn es zumindest gewisse inhaltliche Überschneidungen gibt. Hannah Schmid-Petri vergleicht Verarbeitungs-Prozesse (Framing) für Medien und Politik auf der Grundlage process- und akteurstheoretischer Annahmen, an die Erkenntnisse aus dem Bereich der Nachrichtenwerttheorie, des Agenda-Settings und des Framings angebunden werden.

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Strategien kommen in den verschiedensten Erscheinungsformen vor. Sie legen zum Beispiel fest, wie das Unternehmen wachsen soll (Wachstumsstrategien), wie das Fertigungsprogramm sich im Laufe der Zeit entwickeln soll (Strategien der Diversifikation), wie weit das Unternehmen seine Tätigkeit zur Rohstoffbasis bzw. zum Markt des Endverbrauchers ausdehnen will (Strategien der vertikalen Integration), welche Märkte das Unternehmen beliefern will (Strategien der räumlichen Ausdehnung des Geschäftsbereiches), wie sich das Unternehmen gegenüber Konkurrenten verhalten will (Konkurrenzstrategien) und in welchem Maße das Unternehmen Risiko zu tragen bereit ist (Risikostrategien).

Die Unternehmensleitung vermag die Genauigkeit der bei den Vorschlägen gegebenen Informationen nicht zu beurteilen. 2. Die Unternehmensleitung kann die Unsicherheit der Gewinnchancen, die die Investitionsobjekte haben, nur intuitiv beurteilen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Abteilungen bzw. Werke "frisierte" Investitionsvorschläge machen. Sie können geteilt sein, so daß bei der Investitionsentscheidung die volle Investitionssumme noch nicht angegeben wird, sondern später durch Nachtragsanträge Mittel für "Folgeinvestitionen" beantragt werden.

Diese Gesamtpolitik bildet die Rahmenbedingung, innerhalb deren die Gewinneinheiten selbständige Entscheidungen für ihre Bereiche treffen können. Die Unternehmenspolitik darf folglich nicht mehr nur der obersten Führungsspitze des Unternehmens bekannt sein, wie das bei der Gesamtplanung möglich ist. Sie muß vielmehr allen Gewinneinheiten mitgeteilt werden. Integrierender Bestandteil der Systemplanung ist daher die vielfach so genannte "Unternehmensphilosophie". b) Die Unternehmenspolitik Die Unternehmenspolitik bildet also die "Planungsleitlinie (planning guidance)" für die selbständigen Unternehmensbereiche, wie es bei der IBM World Trade Corporation heißt 3 ).

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