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Beteiligungen im Jahresabschluß und Konzernabschluß by Michael J. Gschrei

By Michael J. Gschrei

Kapitalverflechtungen im Wege von Beteiligungen haben wahrend der letzten Jahrzehnte sowohl im nationalen als auch im internationalen Bereich eine immer groBer werdende Bedeutung gewonnen. Einhergegangen mit dieser Entwicklung ist ein wachsendes Inter esse an einer moglichst sinnvollen und betriebswirtschaftlich durchdachten Darstellung von Beteiligungen in der externen Rechnungslegung der einzelnen Unternehmen und Kon zerne. Ein derartiges Interesse haben aIle Adressaten eines Jahresabschlusses bzw. eines Konzernabschlusses. Durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG), das Ende 1985 verabschiedet worden ist, sind die Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) grundlegend re formiert worden. Die umfangreichen Anderungen und Neuerungen betreffen u.a. auch die Behandlung von Beteiligungen im JahresabschluB sowie im KonzernabschluB. Mit der Ab bildung von Beteiligungen in diesen beiden Informationsmedien beschaftigt sich mein ehemaliger Assistent, Herr Dr. Michael Jean Gschrei, in der vorliegenden Monographie. Die Arbeit gliedert sich systematisch in zwei Hauptteile. 1m ersten Teil beschaftigt sich der' Verfasser eingehend mit Fragen der Bilanzierung, der Bewertung und des Ausweises von Beteiligungen im JahresabschluB. 1m zweiten Teil der Arbeit wird ausflihrlich untersucht, wie im KonzernabschluB Beteiligungen an anderen Unternehmen abzubilden sind, die nicht im Wege der Konsolidierung in den KonzernabschluB einbezogen werden. Dabei bil det die in der deutschen Bilanzierungspraxis erstmals anwendbare Equity-Methode flir Be teiligungen an assoziierten Unternehmen den Schwerpunkt dieses Problemkreises.

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S. 707 f. 161 VgI. , in: W. D. a. , 1986. § 271 HGB, Anm. , Untemehmen, 1987, S. 350. 162 VgI. , Begriffsvielfalt, 1987, S. 633. 163 VgI. , Untemehmen, 1986, S. /SCHMALTZ, K.. Rechnungslegung, 1987, § 271 HGB. Anm. ; SCHULZE-OSTERLOH. , Untemehmen, 1988, S. 324 ff. 164 VgI. 807. l. die Anteile an verbundenen Untemehmen gem. § 271 Abs. 3. die restlichen Beteiligungen. Diese Aufgliederung nach dem Grad der finanziellen Untemehmensverflechtungen bei groBen und mittelgroBen Kapitalgesellschaften gilt nicht nur innerhalb der Finanzanlagen, sondern kann als generelles Gliederungsprinzip fUr die Bilanz, die GuV sowie fUr den Anhang aufgefaBt werden.

2 HGB: § 266 Abs. m. § 266 Abs. 2 HGB: AlII. m. FinanzJlnlagen: 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2. Ausleihungen an verbundene Untemehmen 3. Beteiligungen 4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhiiltnis besteht 5. Wertpapiere des Anlagevermagens 6. Sonstige Ausleihungen Am. Finanzan1agen: 1. Anteile an verbundenen Untemehmen 2. Ausleihungen an verbundene Untemehmen 3. Beteiligungen 4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhiiltnis besteht S. Wertpapiere des Anlageverm6gens 6.

In: M. A. Hofbauer/p. ), BoHR, 1986, § 271 HGB, Anm. 16; WP-HB 1985/86, Bd. II, S. , Dauernd, in: U. Leffson/D. Riickle/B. ), HURB, 1986, S. , Rechnungslegung, 1987, § 271 HGB, Anm. , die darauf abstel1en, daB mit der Beteiligung mehr als eine reine Kapitalanlage verfolgt wird; a1s Indiz daflir soli zumindest ein Nutzen irgendeiner Art flir die Obergesel1schaft bestehen. Eine eindeutige Abgrenzung anhand operationaler Kriterien fehlt dort allerdings; zudem ist zu konstatieren, daB auch bei einer reinen Kapitalbeteiligung in den meisten Flillen ein betriebswirtschaftlicher Nutzen flir die Obergesel1schaft vorliegt.

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