German 14

Betriebliche Planung by Ekkehard Leichert

By Ekkehard Leichert

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Mitarbeiterbefragung — was dann…?: MAB und Folgeprozesse erfolgreich gestalten

Die Mitarbeiterbefragung als tool der Feedbackgewinnung und Organisationsentwicklung wird in großen und mittleren Unternehmen zunehmend häufiger eingesetzt. In vielen Fällen wird es aber versäumt, die nach der eigentlichen Befragung notwendigen Follow-up-Maßnahmen zu ergreifen. Dadurch bleiben Erkenntnisse ungenutzt, wichtige Veränderungen werden nicht angeschoben und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter steigt.

Gründungsausbildung in Netzwerken: Eine komparative Analyse in deutschen Hochschulregionen

Als Wissensgeneratoren und Initiatoren von options- und Diffusionsprozessen zählen Hochschulen zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren von Regionen. Eine bedeutende shape des Wissenstransfers ist die Unternehmensgründung, über die wissensbasierte und technologieorientierte Ideen umgesetzt werden. Potenzielle Gründer im Hochschulbereich für diese Thematik zu sensibilisieren, auszubilden und gegebenenfalls in ein Netzwerk einzubinden, stößt auf wachsendes Interesse im Bereich der Gründungsforschung und insbesondere der Gründungsausbildung.

Das Framing von Issues in Medien und Politik: Eine Analyse systemspezifischer Besonderheiten

Wie Themen in Medien und Politik behandelt werden ist unter gesellschafts- und demokratietheoretischen Gesichtspunkten correct, da ein sinnvoller Diskurs zwischen Bevölkerung, Medien und Politik nur dann stattfinden kann, wenn es zumindest gewisse inhaltliche Überschneidungen gibt. Hannah Schmid-Petri vergleicht Verarbeitungs-Prozesse (Framing) für Medien und Politik auf der Grundlage process- und akteurstheoretischer Annahmen, an die Erkenntnisse aus dem Bereich der Nachrichtenwerttheorie, des Agenda-Settings und des Framings angebunden werden.

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A3 ist wie gezeigt nur in einer Situation (54) die vorteilhafteste. Gewichtetes Mittel 37 o Aus allen möglichen Ergebnissen wird bei gleicher Gewichtung aller Werte einer Alternative der Durchschnitt errechnet (Laplace-Regel). o Die Alternative mit dem höchsten gewichteten Mittelwert wird realisiert. Für das Beispiel würde die Ergebnismatrix folgendermaßen aussehen: Ergebnismatrix (Umsätze in TDM) Minimum Maximum Hurwicz Laplace Gewicht je 0,5 gleichgewichtet Al 70 130 100 98 A2 80 120 100 98 A3 60 150 135 100 A4 70 140 105 110 Die einfache Anwendung von Minimax-, Maximax- und Hurwicz-Regel geht zu Lasten der vollständigen Berücksichtigung aller möglichen Ergebnisse; es werden jeweils nur ein oder zwei Ergebnisse in die Entscheidung einbezogen.

1 Top-Down-Planung Von oben nach unten Im Top-Down-Verfahren wird in der Unternehmenshierarchie schrittweise von oben nach unten geplant. Hierbei legt die Unternehmensleitung zunächst die Gesamtziele fest, die sich an der längerfristigen Geschäftspolitik und an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen orientieren. Diese zentralen Annahmen werden den nachgeordneten Bereichen als Grundlage ihrer Maßnahmenplanung vorgegeben. Ziele konkretisieren Die vorgegebenen Ziele sind in den unteren Ebenen fortzuführen und zu konkretisieren.

Um die Akzeptanz der Planwerte zu gewährleisten, ist der vereinbarte Gebietswert individuell mit den angeschlossenen Bezirken abzustimmen. Beurteilung des Abstimmungsergebnisses In der Abstimmung der beiden Planansätze können drei Fälle auftreten: 1. Das Absatzziel von + 3,6 Prozent wird von beiden Ansätzen genau erreicht. Bei einer solchen Punktlandung liegt die Vermutung nahe, daß die Planungsbeteiligten mit dem zweiten Ansatz dem ersten gefolgt sind, um späteren Abstimmungsbedarf zu vermeiden; dies würde die Kontrollfunktion eines zweiten Planungsdurchlaufes aushebeln.

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