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CAD-Datenaustausch und -Datenverwaltung: Schnittstellen in by K. Beucke, P. Caprano, B. Firmenich (auth.), Helmut Richard

By K. Beucke, P. Caprano, B. Firmenich (auth.), Helmut Richard Weber (eds.)

Die in diesem Band zusammengestellten Beiträge einer Seminarreihe am Zentrum für Graphische Datenverarbeitung behandeln Schnittstellenproblematiken aus einem aktuellen Bereich der CAD-Anwendungen. Zunehmende Komplexität der angebotenen Systeme, ein größerer Verbreitungsgrad und das Bedürfnis verschiedenartiger accomplice, ihre Daten und Arbeiten auszutauschen, erzeugen vielfältige Probleme. Die Auswahl der Beiträge zeigt, daß Benutzer, Hersteller, Anwender oder Vermittler je nach Betrachtungswinkel ganz unterschiedliche Schwerpunkte sehen. Alle Schnittstellenprobleme werden gleichermaßen als correct und wichtig eingestuft, aber bei den Strategien zu ihrer Lösung werden große Unterschiede deutlich. So wurden auch bisherige Normungsaktivitäten wie STEPS, IGES, SET, VDAFS, PDDI, ESP, PDES als nicht ausreichend oder verfrüht betrachtet. Die fachliche Verteilung der Beiträge zeigt den Stand der Nutzung von CAD in Maschinenbau, Bauwesen und Architektur: Während im Maschinenbau die Einführung und Nutzung von CAD quick zum alltäglichen Geschäft geworden ist, stehen Bauwesen und Architektur noch an der Einführungsschwelle. Die Probleme dort sind besonders groß, da die marktgängigen Systeme aus dem Maschinenbaubereich kommen und den fachspezifischen Anforderungen nicht genügen. Dies führt zum Entwurf eigener Systeme, zum Teil mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen, Methodiken, Datenstrukturen und Benutzeroberflächen.

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Der hier vorliegende Bericht ist der zweite Teil des Ergebnisberichtes über additive Zahlentheorie und behandelt, wie schon im Vorwort des ersten Teils erwähnt, spezielle Mengen nichtnegativer ganzer Zahlen. Für die Untersuchung solcher Mengen genügt zumeist schon die Kennt­ nis gewisser Struktureigenschaften, so daß die gewonnenen Resultate in der Regel gleich für ganze Klassen von Mengen Gültigkeit haben.

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Dabei werden die zum Formen und Strukturieren benutzten Schnittstellen aufgezeigt. 1. Form und Struktur raumlicher Objekte AIle Objekte des menschlichen BewuBtseins, die diumliche Ausdehnung besitzen, kannen als geometrische Modelle beschrieben werden. Solche Modelle sind geometrisch geordnet in O-dimensionale Punkte 1-dimensionale Kurven 2-dimensionale Flachen 3-dimensionale Raume. Bei realen Objekten der physischen Welt sind solche Raume materieerfiillt und heiGen Karper. Die Grenze zwischen Karper-Innenraum und -AuBenraum ist seine OberfHiche.

Sie ist im Maschinenbau, Architektur, Industriedesign oder Elektrotechnik gleichermaBen einzusetzen. Die speziellen geometrischen Probleme sind jedoch in den einzelnen Branchen und Bearbeitungsphasen unterschiedlich. 1m Maschinenbau haben wir komplexe geometrische Formen. 1m Bauwesen zwingen die Produktionsmethoden zu geometrisch einfachen Formen. Kompliziert ist jedoch im Bauwesen die Verkniipfung dieser einfachen Formen mit den nicht geometrischen Eigenschaften. Da die einzelnen Bauteile keine homogenen Korper sind, sondern sich aus verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen AnschloBbedingungen zusammensetzen, ist weniger die mathematische Bearbeitung der Geometrie als vielmehr die Gliederung der geometrischen Informationen von Bedeutung.

3. Von der Bitmustergraphik zur Vektordarstellung 5. B. Fenster, Treppen, Dacher, die zusammen ein Ganzes ergeben. Solch eine hierarchische Gliederung nutzen daher viele Systeme zur Verwaltung ihrer Datenbank. So zergliedern diese Systeme die Geometrie eines Gebaudes in einzelne Bauteile, die dann additiv zu einem Gebaude zusammengesetzt werden. B. im Fertigteilbau, entspricht dies auch dem tatsachlichen Vorgehen bei der Planung. Fiir die Entwurfsarbeit ist solch ein Vorgehen jedoch unbrauchbar.

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